Die Biografiearbeit nimmt in den Betreuungsangeboten des Wohnpark Zippendorf einen wichtigen Stellenwert ein. Im Servicewohnen fand dazu ein Gedächtnistraining statt, das die Teilnehmenden thematisch in die 1970er Jahre zurückversetzte.

Die Mitarbeiterinnen der Betreuung bereiteten für diese Veranstaltung zahlreiche historische Alltagsgegenstände vor. Alte Schallplatten, Kochbücher und Haushaltsartikel aus dem entsprechenden Jahrzehnt dienten als direkte haptische und visuelle Impulse. Diese Materialien zum Anfassen erleichterten den Zugang zu persönlichen Erinnerungen und regten den gemeinsamen Austausch innerhalb der Gruppe an.
Das Format stieß auf großes Interesse und verzeichnete eine rege Beteiligung der Einwohnerschaft.

